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Gezeitenkraftwerk


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Gezeitenkraftwerk

Funktion

Wie funktioniert ein Gezeitenkraftwerk?

Gezeitenkraftwerke funktionieren nach dem sogenannten Staudamm Prinzip und werden an Meeresbuchten oder Flussmündungen errichtet, die einen besonders hohen Tidenhub aufweisen können. Damit dieser wirksam werden kann, muss die Bucht oder die Flussmündung um herum durch eine Steinmauer versehen sein, es wird also ein Staudamm gebildet.

Im Staudamm befinden sich die Zweiwegturbinen, die bei Flut vom einströmenden Wasser, bei Ebbe vom ausströmenden Wasser in Betrieb genommen werden, weshalb die Turbinen in beiden Strömungsrichtungen arbeiten. Durch die starke Strömung wandeln die Turbinen die potentielle Energie des Wassers in mechanische Energie um und treiben mit dieser Rotationsenergie den Generator an, es wird also Strom erzeugt.

Der Druck des Wassers ist am höchsten beim Eintritt, welcher bis zum Austreten ständig abnimmt. Hat die Flut ihren Höchststand erreicht, wird das Becken geschlossen. Ist das Becken voll, muss gewartet werden, bis es zur Ebbe kommt, um es bei ihrem Eintreten wieder zu leeren. Somit kann das herausströmende Wasser wieder die Turbinen antreiben.



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Das RBMK, eine russische Art des Kernkraftwerkes.
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