Informationen zum Gezeitenkraftwerk
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Gezeitenkraftwerk


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Gezeitenkraftwerk

Nachteile

Welche Nachteile hat ein Gezeitenkraftwerk gegenüber anderen Kraftwerken?

Leider bringen die Gezeitenkraftwerke einige Nachteile mit sich. Schon bei den Erbau eines Werks werden so viele Kosten anfallen, die das Gezeitenwerk erst in ca. 5-10 Jahren Nutzung eingeholt hat. Das Errichten des Staudammes mit einer min. 10 Meter hohen Betonmauer ist kein billiges Vergnügen.

Da ein Staudamm zudem Erdbeben oder Erdrutsche verursachen kann, müssen einige Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Es werden neue Steine und Sand für den Meeresboden gebraucht. Turbinen müssen oft gewartet bzw. ausgetauscht werden, da Sand und Salz die Turbinen erheblich beschädigen.

Wanderfische werden nicht mehr zurück kommen und es müssen eigene Fische gezüchtet werden. Viele Tiere und Pflanzen können im Staudamm und um ihn herum nicht leben. Es muss wieder ein Ausgleich stattfinden, dass wieder genug Fische im Umlauf sind.

Da sich nur eine langfristige Nutzung lohnt, wird die Natur auch stark geschädigt. Hohe Beschaffungskosten und Bearbeitungskosten sprechen auch gegen ein Gezeitenkraftwerk. Selbst die Bevölkerung ist betroffen.

Kleine Wälder und Wiesen haben es auch nicht besser, da die Fruchtbarkeit der Böden sinkent wird, weil das Wasser am Staudamm gestoppt wird.



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Das RBMK, eine russische Art des Kernkraftwerkes.
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