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Gezeitenkraftwerk


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Gezeitenkraftwerk

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Die Voraussetzungen zum Betrieb eines Gezeitenkraftwerkes

Voraussetzung für den Bau eines Gezeitenkraftwerks ist ein großer Tidenhub, also ein großer Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Dazu eine Mündung die in einen Fluss führt, oft werden auch Meeresbuchten verwendet. Der unterschied zwischen Ebbe und Flut muss mindestens 5 Meter betragen. Doch viele Gezeitenkraftwerke werden mit einem Staudamm, an großen Meeresbuchten gebaut, die zusätzlich mit einem ausreichenden großen Speicherbecken ausgestattet sind. Natürlich müssen die vom offenen Meer, See oder Fluss abtrennbar sein. In dem Staudamm befinden sich Öffnungen, die mit Turbinen ausgestattet sind. So kann das Wasser nur durch die Turbinen strömen. Es werden dabei keine normalen Turbinen verwendet sondern, Zweiwegturbinen. Die Zweiwegturbinen können je nach Ebbe und Flut strömen, also bei Ebbe fließt das Wasser aufwärts und bei Flut fließt das Wasser abwärts. Normale Turbinen könnten nur in eine Richtung versehen werden. Zweigwegturbinen bieten somit einen erheblichen Vorteil bei der Ausstattung. Der Durchmesser einer Turbine beträgt ca. 10 Meter.



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